Notfall & Hilfe
Wenn ein Kind akut gefährdet ist, ein Treffen bevorsteht, Erpressung läuft oder Gewalt im Raum steht: nicht diskutieren, sondern sofort Hilfe holen. Diese Seite ersetzt keine Polizei, keine Fachberatung und keine Therapie – sie hilft beim ruhigen Sortieren der nächsten Schritte.
Wenn ein Kind unmittelbar gefährdet ist oder ein Treffen/Übergriff bevorsteht: sofort Hilfe holen.
110 / 112
Polizei / NotrufScreenshots, Profilname, Link, Datum, Uhrzeit und Chatstellen sichern. Nicht öffentlich teilen.
Keine Vorwürfe. Erst Sicherheit und Vertrauen herstellen: „Du bekommst keinen Ärger.“
Nach Sicherung: blockieren, melden, Privatsphäre prüfen, ggf. Anzeige/Fachberatung.
6 ruhige Schritte
- Ruhe bewahren: Das Kind muss merken, dass es Hilfe bekommt.
- Nicht beschuldigen: Täterstrategien arbeiten oft mit Scham und Geheimnissen.
- Relevantes sichern: Nur nötige Beweise sichern, nichts weiterverbreiten.
- Kontakt begrenzen: Blockieren, Privatsphäre einstellen, Plattform melden.
- Einordnen: Warnzeichen und Checklisten nutzen.
- Hilfe holen: Bei konkreter Gefahr nicht warten.